Exkursion zum Porschewerk Leipzig

Wir, die Klasse AIK.18-B, fuhren am 06.12.2018 zusammen mit Frau Zymelka zur Exkursion nach Leipzig in das Porschewerk. Da es eine Selbstanreise war, trafen wir uns 09:45 Uhr vor dem Werk. Als erstes erklärte uns eine Mitarbeiterin den Aufbau des Werkes anhand eines Schaubildes. Das Highlight der Präsentation war ein kleiner Film, wo das Porschewerk kurz vorgestellt wurde. Dort wurden die eigenen Renn- und Geländestrecken gezeigt, die man hinter bzw. neben dem Werk findet. Auf den Strecken kann man selber mit einem Porsche fahren oder als Beifahrer teilnehmen – das ist echt spektakulär. Danach begann dann die Führung durch das Werk. Wir haben den Ablauf der Montage beobachtet und auch die sogenannte „Hochzeit“. Dies ist der wichtigste Punkt beim Bau eines Porsches, dort werden Karosse und Antriebsstrang zusammengeführt.

Quelle: http://languages.leipzig.travel/de

Nach der Werksführung kam der Höhepunkt des Tages! Wir durften in das Porschemuseum. Im Museum stehen viele legendäre Wagen zum Beispiel Rennwagen von berühmten Fahrern. Wir durften sogar in manche Porsche einsteigen. Das Gefühl, in so einem Auto zu sitzen, ist echt unvergleichlich. Viele von uns nutzten die Gelegenheit für ein Foto vor oder im Porsche. Am Ende des Rundgangs durfte jeder, der es wollte, sich noch ein Plakat von einem Porsche mitnehmen. Unser Fazit: Es war ein sehr schöner und spannender Tag für uns, den wir nicht so schnell vergessen werden.

Frau Schumann (BBSABI)

„Revolution – Alles wird gut“

Unter diesem Titel gastierte das Brachland-Ensemble in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für Politische Bildung Sachsen-Anhalt am 28.11.2018 in unserer Aula in Wolfen. In dem preisgekrönten, interaktiven Stück geht es darum, wie wir alle unsere Gesellschaft zum Guten verändern können. Denn allen Vermutungen zum Trotz zeigen die beiden Darsteller in dieser dokumentarischen Inszenierung, dass sich vieles in unserer Welt in den letzten Jahren und Jahrzehnten verbessert hat. Dass wir immer nur das Negative sehen, hat demnach vor allem damit zu tun, dass sich schlechte Nachrichten besser verkaufen als gute. Zum anderen prägt sich unser Gehirn die schlechten Informationen besser ein als die guten.

Quelle: https://brachland-ensemble.de/projekte.html

Die beiden Darsteller haben mit ihren weltweiten persönlichen Rechercheprojekten eindrucksvoll gezeigt, dass es überall viele positive Entwicklungen gibt und dass diese zum Teil ganz klein anfangen. Abschließend wurde mit einer Live-Schaltung über Skype zur Berufsschule in Burg zu einer Zusammenarbeit gegen Diskriminierung an Schulen angeregt.
Das war eine gleichermaßen berührende wie inspirierende Vorführung, die alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte mit auf die Reise genommen hat. Vielleicht hat sie auch dem einen oder anderen einen Anstoß zum Sich-Einbringen gegeben.

Frau Unger (BBSABI)

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