Das Abenteuer Skilager

Am Samstag den 15. Februar 2025 ging unser Abenteuer Skilager um 11 Uhr mit dem Verstauen unserer Reisetaschen im Bus los. Wir teilten uns den Bus mit einer Reisegruppe aus Berlin, die Busfahrt war also weder leise noch langweilig. Für die 30 Schülerinnen und Schüler unserer Gruppe aus Köthen und Bitterfeld gab es drei begleitende Lehrer: Frau Ullmann, Herr Kriese und Herr Hebsacker. So starteten wir also am Bitterfelder Bahnhof in Richtung Südtirol (Natz – Italien). Am späten Abend in der Pension Radmüller, unserer Unterkunft für die nächsten Tage, gab es noch ein leckeres Abendessen (wie an jedem Abend) und dann ging es schon ins Bett. Morgens gab es noch ein schnelles Frühstück und dann konnten wir schon mit dem Skibus Richtung Skigebiet Gitschberg-Jochtal aufbrechen. Nach dem Ausleihen der Skisachen wurden die Anfänger direkt zur Skischule gebracht und lernten in wenigen Tagen, wie sie mit den Fortgeschrittenen, welche in 4er Gruppen auf die Piste starteten, mithalten können. Wer jetzt denkt, dass wir nach dem anstrengenden Tag schon außer Puste waren, denkt falsch. Egal ob Kartenspielen, Volleyball, ein Besuch in der Therme oder die nächtliche Fackelwanderung, wir waren immer voll beschäftigt und hatten mega Spaß. Zum Wetter bleibt mir nur das Zitat von Herrn Kriese im Kopf: „Wir haben das Kaiserwetter gebucht, so ist es, wenn Engel reisen!“ – und damit hatte er absolut Recht. Am Donnerstag kam es dann zum Showdown beim Slalomrennen, welches wohl für die meisten das Highlight des Skilagers war. Nach einem spannenden Wettkampf gab es am Abend dann die Urkunden für die Gewinner der jeweiligen Kategorien. Und jetzt war schon wieder alles vorbei. Freitagmorgen (21.02.25) starteten wir um kurz nach 8 Uhr wieder Richtung Heimat, wo wir gegen 19 Uhr ankamen.

Leider ging die Woche viel zu schnell vorbei, doch sie war jede Minute unserer Zeit und jeden Cent wert!

Simon Hehl, BCL.22-B



Noch vor der Zeit…

Es ist der 25. Februar 2025 8:50 Uhr. Zwei Schüler der BFOT.23 laufen geradewegs zur Aula der BbS ABi. Denn hier ist heute Blutspende – organisiert vom Deutschen Roten Kreuz (DRK). Eigentlich geht es auch erst um 9 Uhr los. Ein DRK-Mitarbeiter begrüßt sie: „Habt Ihr schon was gefrühstückt heute?“ Die beiden schauen sich an. „Nein“, sagen sie. „Na dann holt Euch was!“, empfiehlt er. „Wir haben selbst was mit!“, sagen sie. Zehn Minuten später sind beide wieder da. Zu diesem Zeitpunkt liegt Koordinatorin Sandra Wolf schon auf der Liege zum Blutspenden. Sie war die allererste. Die Technikschüler sind Erstspender so wie 44 andere von insgesamt 95 Schülern, die bis 12:30 Uhr die Möglichkeit wahrnehmen, um mit ihrem Blut zu helfen. Zwischen 14.000 und 15.000 Blutspenden werden jeden Tag in Deutschland benötigt für Operationen, aber auch zur Behandlung chronischer Krankheiten. Jede Spende rettet also Leben. Herzlichen Dank an alle Blutspendenden!

L.Dietsch


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